Montag, 19. Dezember 2011

„Berlin bewegt sich, Berlin muss bewegt werden.“

Kunst oder Vandalismus, diese Frage stellt sich und spaltet somit die Gesellschaft. Ist es die Faszination etwas sichtbar zu verändern, der Adrenalinkick, oder einfach nur der Reiz etwas Verbotenes zu tun. Für viele „Künstler“, wie ich sie nennen möchte ist es vielmehr als das. Sie sehen ihre Crew als Familie, die durch dick und dünn zusammenhält und anstatt der Eigentlichen Familie wesentliche Aufgaben übernimmt.
Ich persönlich genieße es, morgens mit der S-Bahn durch Berlin zu fahren und somit einen tiefen Einblick auf die Graffiti und Streetart Szene Berlins zubekommen. Die Frage wie das Gesetz diese Kunstform „händelt“ sei erst einmal dahingestellt. Für mich gehört Graffiti zu Berlin wie das Brandenburger Tor, und ist somit nicht mehr wegzudenken.
Die Crew „One United Power“ 1UP, gibt uns mit ihrem Adrenalin geladenem Video einen guten Einblick auf ihr Schaffen und ihre Stellung zu dieser Kunstform.
Was denkt ihr über diese Problematik? Seht ihr es eher als störend oder erfreut ihr euch an der Farbenvielfallt Berlins?           

Die Berliner Graffiti-Crew “One United Power” hat ihren kompletten Streetart Film “1UP Berlin – One United Power” auf YT gestellt.

1 Kommentar:

  1. schwierige sache. an sich bin ich auf extrem offen was streetart angeht. allerdings ist auch nachvollziehbar, wenn fremdes eigentum "zerstört" wird, dass das einige nicht allzu berauschend finden.

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